Projektübersicht

Wir sind der Alstersprinter, der Hamburger Frauenachter, und haben das Crowdfundig-Projekt initiiert, um in der Saison 2021 an der Ruderbundesliga teilnehmen zu können. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Lust haben, uns zu unterstützen und uns auf unserem Weg in die Ruderbundesliga begleiten! Wir sind für jeden Spende dankbar.
Auf Instagram (@alstersprinter) haben Sie die Möglichkeit an unserer Reise teilzunehmen.

Kategorie: Gemeinnützig
Stichworte: Ruderbundesliga, Frauenachter, Saison 2021, Alstersprinter
Finanzierungs­zeitraum: 31.07.2021 23:59 Uhr
Realisierungs­zeitraum: Saison 2021

Worum geht es in diesem Projekt?

In Kopf-an-Kopf-Rennen auf 350 Metern gegen andere Achter um den Sieg kämpfen - das ist die Ruderbundesliga. Auch wir - die Frauen des Alstersprinters - wollen uns mit anderen Frauenmannschaften messen und Teil der größten und schnellsten Sprintliga der Welt werden.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Unser Team kommt aus Hamburg und besteht aus etwa 20 jungen Frauen sowie zwei Trainern. Die meisten von uns sind nach Hamburg gekommen, um zu studieren und nebenbei rudern zu können. Gefunden haben wir uns Ende 2019 und schnell die Mannschaft aus Sportlerinnen der Rudergesellschaft Hansa und dem Hamburger und Germania Ruder Club gegründet. Unsere erste Saison 2020 ist coronabedingt leider ausgefallen. Einzig im Rahmen der Deutschen Sprintmeisterschaften konnten wir uns mit anderen Achtern messen - und direkt die Silbermedaille gewinnen! Beflügelt von diesem Ergebnis in unserem ersten gemeinsamen Rennen haben wir uns im Team dazu entschieden, dass wir auch in der kommenden Saison 2021 wieder angreifen wollen - dann aber in der Ruderbundesliga.
Die meisten von uns kommen aus dem Leistungssport - einige sind sogar international gestartet. Und auch eine Weltmeisterin gehört zu unserem Team! Aufgrund des immensen Zeitaufwands für das Rudern als Leistungssport in Verbindung mit dem Studium haben wir entschieden, unsere Karrieren zu beenden. Das heißt aber keinesfalls, dass wir nicht mehr motiviert sind, Rennen zu fahren und auch zu gewinnen! Die Ruderbundesliga gibt uns dabei die Chance, weiter ambitioniert auf hohem Niveau rudern zu können. Die Sprintdistanz, die im Vergleich zur olympischen Distanz von 2.000 Metern etwa auf ein Sechstel verkürzt wurde, stellt uns vor eine ganz neue Herausforderung.
So absolvieren wir auch jetzt fünf Einheiten in der Woche für unser Ziel - ob auf dem Ruderergometer, im Kraftraum oder natürlich im Ruderboot. Auch bei Sturm, Schnee oder 40 Grad im Schatten lassen unsere Trainer uns fleißig Kilometer auf dem Wasser sammeln. So wollen wir unseren Achter für die Sprintdistanz immer schneller machen und in der Ruderbundesliga angreifen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Leider ist das Training nur die halbe Miete: Die Teilnahme in der Liga stellt uns vor eine große finanzielle Herausforderung. In der Saison 2021 finden die Renntage an mindestens drei Wochenenden in verschiedenen Städten Deutschlands statt. Zudem besteht die Möglichkeit, dass zwei weitere Wochenenden hinzukommen. Die Kosten für die Fahrten und Unterkünfte sowie die Kleidung und Lizenz für die kommende Saison liegen je nach Anzahl der Renntage etwa zwischen 7.000 und 12.000 Euro. Schon seit unserer Gründung vor zwei Jahren suchen wir nach Sponsoren für unser Team. Leider konnten wir bis jetzt - neben der Unterstützung durch unsere Vereine - nur einen Sponsor für uns gewinnen. Bis zu 8.000 Euro der Kosten für die Teilnahme an der Ruderbundesliga sind noch offen und müssten - nach aktuellem Stand - von uns bezahlt werden.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird vollständig für die Finanzierung unserer Renntage genutzt. Noch ist nicht entschieden, ob drei, vier oder fünf Renntage dieses Jahr stattfinden - dementsprechend hoch ist die finanzielle Unsicherheit, der wir gegenüberstehen. Die angesetzten 3.500 Euro würden nicht ganz die Kosten für drei Renntage abdecken. Aufgrund des "Alles-oder-nichts"-Prinzips haben wir uns dennoch für diese Summe entschieden. Sollten wir mehr Geld sammeln, würden wir dieses also für die weitere Finanzierung der Saison 2021 und ggfs. der Saison 2022 nutzen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht der Hamburger Frauenachter "Alstersprinter".